Gedanken zur Maskenpflicht

von Layena Bassols Rheinfelder am 25.07.2020

Früher haben die Minenarbeiter einen Kanarienvogel mit in die Minen genommen. Wenn nicht genügend Sauerstoff da war, ist der Kanarienvogel gestorben und die Arbeiter wussten, dass sie möglichst schnell an die Oberfläche gehen mussten, da die Bedingungen ungünstig bis tödlich waren.

Ich bin elektrosensibel. Ein spiritueller Lehrer sagte mal zu mir: du bist der Kanarienvogel unserer Zeit. Du spürst den Elektrosmog, den wir nicht spüren, der uns aber auch schadet. 

Vielleicht trifft dasselbe für die Masken zu. Wenn ich eine Maske anziehe läuten nach spätestens 2 Minuten alle Alarmglocken und ich möchte mir das Ding nur noch von der Nase reisen. Alles deutet darauf hinaus, dass ich zu wenig Sauerstoff bekomme und der Körper gesund darauf reagiert, mit einer großen Abwehrreaktion, die mit Angst verbunden ist. Angst zu ersticken. 

Warum fühlen es die anderen nicht? Sind sie schon so abgestumpft? Oder kontrollieren sie diesen natürlichen Instinkt und drücken ihn weg? Wie ist es möglich, dass Menschen eine Maske anziehen und nicht spüren, dass es ihnen schadet? Ist die Angst vor Ansteckung so groß? 

Dabei schützen uns die Masken ja gar nicht, wie in den Medien in der Anfangszeit von Drosden und Co. gesagt wurde. Laut Bhakdi haben die Viren eine Größe von 0,18 Mikrometer und die Poren der Baumwollmasken, aber auch der chirurgischen Masken, 0,30 Mikrometer[1]. Viren gehen dadurch wie durch offene Fenster. Dies ist gemessen worden. Es ist auch gemessen worden wie weit die Viren beim Husten und Niesen trotz Maske kommen. Nur Bakterien werden aufgehalten. Durch die Feuchtigkeit und Wärme können sie sich wunderbar vor unserer Nase und Mund vermehren. Wir werden also vermutlich vermehrt Lungen und Nasen-Ohren-Erkrankungen verzeichnen in der nächsten Zeit. Durch den Sauerstoffmangel versäuert das Gewebe. Übersäuerung und Sauerstoffmangel sind mit Ursachen von Krebs.

Zusätzlich wurde hinter der Maske gemessen, dass der CO2 Gehalt nach 4 Minuten höher ist als der erlaubte an Arbeitsplätzen. Wie kann es sein, dass Menschen gezwungen werden, acht Stunden eine Maske zu tragen? In Spanien sogar auf der Straße bei hochsommerlichen Temperaturen?

Keine Maske anzuziehen, trotz ärztlichem Attest ist gar nicht leicht, denn es konfrontiert dich mit den Blicken der Menschen: die einen sind neidisch und werden wütend, die anderen haben Angst vor dir und rücken weg, als hättest du die Pest. Wiederum andere belehren dich des Besseren. Nicht Maskenträger fühlen sich leicht ausgestoßen und müssen sich damit auseinandersetzen. Jetzt bist du eine Gefahr für die Bevölkerung, womöglich verantwortlich, dass sich das Virus weiter vermehrt. Und wie kannst du Kontakt mit Menschen aufnehmen, die sich hinter der Maske verstecken, wenn du nicht erkennen kannst, ob sie dir wohlgesonnen sind?

Masken tragen freiwillig ja, unter Zwang unter keinen Umständen!