Intensiv 5 Satte Seele

Emotionen befreien und heilen

Die Heilung des Therapeuten

mit Layena Bassols Rheinfelder

Als Therapeuten und Behandler erleben wir oft, dass unsere Patienten/Klienten ihre Emotionen zeigen und zum Ausdruck bringen. Dabei gilt es primäre von sekundären Emotionen zu unterscheiden. Bei den ersten erlebt der Betrachter ein Gefühl der Befreiung. Der Betroffene hat die Augen weit geöffnet. Der Emotionsausbruch kommt spontan, plötzlich und ist auch schnell wieder vorbei. Tief sitzende Emotionen durften sich dabei befreien. Mitfühlen ist hier angebracht.

Bei den sekundären Emotionen kommen beim Betrachter eher Gefühle der Ablehnung und Wut hoch. Der Betroffene hat die Augen geschlossen und wiegt sich in sein Leid hinein. Dabei werden die Emotionen durch Gedanken verursacht und genährt. Ein Trösten ist in diesem Fall kontraindiziert. Es führt meistens nicht zur Lösung, sondern konsolidiert dieses ungesunde, kranhafte Verhalten beim Betroffenen.b

Termine 2019

Satte Seele 1

Schondorf 29.-31.03.19
Südtirol 03-05.05.19

Satte Seele 2

Schondorf 12.-14.07.19

Therapeuten und Behandler haben täglich mit unterdrückten oder ausgedrückten Emotionen bei ihren Patienten/Klienten zu tun. Dabei werden oft tiefsitzende Kindheitsgefühle bei ihnen selbst geweckt, dürfen aber nicht zum Ausdruck gebracht werden. Oft ist nicht mal der Raum da, diese wahrzunehmen. Auf Dauer kann das zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Das können Schmerzen im Körper sein, wie Gelenksschmerzen, Gallebeschwerden bis hin zu Fibromyalgie oder auch Beschwerden auf der Gemütsebene wie Erschöpfung, Frustration bis hin zur Depression.

In diesem Seminar dürfen die Therapeuten/Behandler ihre Emotionen frei zum Ausdruck bringen und heilen. Mit verschiedenen, spielerischen Therapiemaßnahmen, wie Emotional Release, eine sanfte Variante der Bioenergetik, The Work, Tibetan Pulsing Healing und Nachnährung,  werden sie liebevoll durch die verschiedenen Emotionen geführt, wie Angst, Wut, Trauer aber auch Liebe und Freude. Sie lernen in einem geschützten Rahmen, Offenheit, Nähe und Berührung zuzulassen. Alte Wunden dürfen heilen.

Erst wenn Menschen ihre Gefühle erlebt und geheilt haben, können sie gelassen den Ausdruck der Gefühle anderer liebevoll begleiten.