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PraNeoHom® Jahresausbildung 2010

PraNeoHom Ausbildung und Jahrestraining 2010

„Ich denke öfter an Dich, bin Dir dankbar für diese gute, tolle und schöne Ausbildung, die mich immer intensiv begleiten wird.  Ich habe nie mehr ein so gutes und offenes, strukturiertes Lernen wie bei Dir erfahren. Danke!“
Bettina Wagner aus Zierenberg

Ein kleines Gedicht aus Liebe und Dankbarkeit zum Abschied

von Ulli Heinich, HP

Ich kann es nicht gut und hab’s trotzdem gemacht -
ein Gedicht für euch alle vorgestern Nacht.

Seit einem Jahr trafen wir uns oft hier,
aus Wissensdurst und Wissensgier.
In Schondorf in Bayern am Ammersee,
das Yoveda war Treffpunkt bei Keks und bei Tee.

Aber wie geht das nun mit der Einhandrute,
jeder hat seine eigene, seine ganz speziell „Gute“.

Pendelt sie hoch oder pendelt sie quer?
Der Anfang war für mich schon recht schwer.
All die Zweifel „ich kann das nicht“
brachten meine Unsicherheit voll ans Licht.

Wir schwangen die Ruten rauf und runter.
Mit Tönen und Farben wurde es laut und bunter.

Wir lernten Striche, den Sinus, den Kosinus nicht
Was mach’ ich damit jetzt in diesem Gedicht?

Das balkengleiche Kreuz und das Ypsilon,
die kannte ich zum Glücke ja schon.

Es heißt, das Prinzip der klaren Resonanz
macht die Menschen wieder heil und ganz.

Aber genau das dürfen wir nicht allzu laut sagen,
ein Heilversprechen überhaupt gar nicht wagen.
Und dennoch wollen wir PraNeoHom verbreiten,
Patienten aus deren Leiden heraus begleiten.

Mit Chakra- und dem Energieausgleich,
machen wir die Menschen energetisch ganz reich.
Die 5 Wandlungsphasen und die Meridiane -
war’n ein roter Faden, stark wie ’ne Liane.

Ausleitungen und das Thema Mykosen
sind genau so komplex wie das Pflegen von Rosen.

Mit dem absichtslosen Testen, das ist so’n Ding.
Ich soll ja nix Türken für meinen - Liebling.
Wie mache ich mich wirklich davon ganz frei?
Hilft mir vielleicht die Dynamische dabei?

Symbole wie Spirale und die vom Gottesvertrauen
Helfen das Vertrauen in Gott neu aufzubauen.

Und was machen die Zähne mit den Organen?
Das können die Ärzte nicht einmal erahnen. :-)

Der Zusammenhang von Wirbeln und all diesen Themen,
scheint nicht verstanden von den alten Systemen.
Dann der Psychomeridian und die Krankheitsbilder.
machten DEREN Unklarheit erstmal nur wilder.

Die Geopathie war ja auch noch ganz nett,
steht auf dem Wasser doch häufig das Bett.

Indoktrinierte Gedanken und Glaubenssätze
sind nach dem Erkennen echte Schätze.
Mit Heilwasser können sie umgeschrieben werden.
als Beitrag zum Frieden - hier auf Erden.

Da sitzen sie nun alle - voll gespannt -
mit Vorfreude im Herzen, die Rute zur Hand.
Viele Frauen und nur ein paar Männer,
nennen sich jetzt die Köbler-Kenner.

Layena begleitete uns durch diese Zeit,
hat uns von so manchem Unheil befreit.

Die Assistentinnen waren hilfreiche Engel,
im Hintergrund verschwanden so manche Mängel.

Der Anregungen gab es im Kurs ganz schön viele
für manchen ‚ne Herausforderung – für and’re nur Spiele.
So lasst uns nun feiern, dass wir all dieses können
um damit den Patienten echte Heilung zu gönnen.

Doch nicht wir als Therapeut sind die wirklichen Heiler,
es sind die Menschen selbst als Energieverteiler.
Sie selbst sind in ihrem Leben ihr Abendstern.
Und wir unterstützen sie mit unseren Ruten dabei gern.

Gedicht zum Downloaden