Layena Bassols Rheinfelder | PraNeoHom®

Schamanische Aufstellungen

mit Layena Bassols Rheinfelder

Aufstellungen ja, aber sanft und behutsam, so dass die Seele keinen weiteren Schock erlebt! Dies ist eine Einladung deine Lebenssituation in einem geschützten Rahmen zu betrachten, während die Lösung aufgezeigt wird. Ikone ist das heilige Bild, das durch diese Aufstellungsart wirkt und die Wandlung in Gang setzt. Durch die schamanischen Elemente wird das Erlebte sanft in unseren Zellen verankert. Die Morgen- und Abendmeditationen unterstützen den Heilprozess und helfen dir das Erlebte zu integrieren.

"Im Kreis ist alles gehalten, im Kreis ist alles geheilt"

Ikonen der Seele

Wir leben in einer unsichtbaren Wechselwirkung mit unserem Umfeld und unserer Herkunftsfamilie. Denn über viele Generationen hinweg werden Stärken, aber auch Verstrickungen, Belastungen und Blockaden weitergegeben. So lange, bis sie von einem Familienmitglied aufgelöst werden. Die heilige Ordnung wird somit wieder hergestellt und bringt Heilung und Entspannung für den Beteiligten und sein Umfeld. Seelenrückholungen und Ablösungen von erdgebundenen Seelen sind einige der schamanischen Rituale, die hierbei eingesetzt werden. Das Anliegen des Klienten wird in eine „Ikone“ verwandelt, ein kraftspendendes Heilbild, an dem sich die Seele ausrichten kann. Dieses heilende Bild wird tief im Herzen verankert, so dass es auf sanfte Weise heilend wirkt. Die Menschen berichten, dass sie sich nach so einer Aufstellung berührt, befreit und erlöst fühlen - frei für ein Leben in Einklang. Lösungsorientierte Aufstellungen sind ein wundervolles Mittel die von den Ahnen übernommenen Schicksale sichtbar zu machen und aufzulösen, um mehr Liebe, Erfüllung und Erfolg im Leben zu erfahren.

Ikone heißt „heilendes Bild“

Wodurch unterscheiden sich die Ikonen der Seele von herkömmlichen Aufstellungen?

  • Lösungsorientiert, indem wir die Hindernisse, die uns vom Ziel abhalten, auflösen
  • Verschiedene Aufstellungsformate: Klassische Familienaufstellung, aber auch Seelenrückholungen, Erlösung erdgebundener Seelen, Nachnährungen, Partnerschaftsaufstellung, Medizinrad-Aufstellung, etc.
  • Formate und einzelne Schritte werden mit Hilfe der Einhandrute ausgetestet
  • Zeichen, Krafttiere und homöopathische Mittel werden mit aufgestellt
  • Schamanische Rituale - trommeln, singen, rasseln - bringen Leichtigkeit und verankern das Erlebte auf Zellebene
  • Sätze der Kraft geben dem Prozess eine neue Richtung.

Mögliche Ergebnisse

  • Versöhnung mit den Eltern, Kindern oder Partnern
  • Die finanzielle Energie kommt wieder ins Fließen
  • Beziehungen heilen, neue Wege werden gefunden
  • Die Ursache einer Krankheit wird erkannt und damit der entscheidende Heilimpuls gegeben
  • Alte Verletzungen heilen
  • Versöhnung mit der Vergangenheit und der Welt so, wie sie heute ist
  • Positive Aussichten, Visionen, Hoffnungen für die Zukunft entstehen.

Systemische Themen

Öfters erleben wir, dass Beschwerden und Probleme nicht heilen, solange das System, in dem der Mensch lebt und verankert ist - die Familie, die Arbeitssituation und die zwischenmenschlichen Beziehungen – „erkrankt“ sind. Um diese zu heilen braucht nicht die ganze Familie zur Therapie zu kommen, sondern Stellvertreter werden für die Familienmitglieder aufgestellt und die Lösung wird dem Klienten, der als Zuschauer dabei ist, vorgezeigt. Wir verwandeln das kranke Bild, das uns der Klient spiegelt, in ein heiles Bild, die Ikone.

Rückmeldung einer Teilnehmerin

Hier ihre Aussage nach einer Tier-Aufstellung, bei der ihr Hund das Ungeheilte getragen hat und davon Seestörungen bekam:

Ich besuche meine Eltern im Schnitt vierteljährlich. Bei den zwei letzten Besuchen habe ich nun Veränderungen gespürt.
Zum einen war ich Anfang April dort und habe zum ersten Mal erlebt, dass mein Vater, auf Dinge, die ich sagte, weder abfällig reagiert hat, noch sich darüber lustig gemacht hat. Und obwohl meine Äußerungen und ich so wie immer waren, konnte ich ein bisschen Wertschätzung meines Vaters spüren.
Beim zweiten Besuch vor drei Wochen war ich dann richtig überrascht. 
In meiner Familie war es bisher meist so, dass ich nicht den Status eines eigenständigen, abgegrenzten Mitglieds hatte (wie die anderen drei), sondern auf mich und auf die Dinge, die mir gehörten, wurde zugegriffen. Jede Art von Gegenwehr meinerseits verpuffte bisher langfristig.

Da war ich natürlich baff, als vor drei Wochen jedes Mal, wenn meine Mutter für mich etwas entscheiden oder für mich antworten wollte, mein Vater ärgerlich erwiderte, er wolle meine Meinung wissen. Das ist neu.
Noch größer war die Überraschung, als er in einem Vieraugen- Gespräch zu mir sagte, dass er nicht mehr wollen würde, dass ich in einer Abhängigkeit zu ihm wäre.
Allein, dass er dieses Wort benutzte, war erstaunlich.
Ich hatte nach diesen drei Tagen bei meinen Eltern an die Aufstellung gedacht und dass es wohl Zeit gebraucht hat, bis die Wirkung der Aufstellung zu spüren war.
Ich finde auch, dass generell mehr Harmonie und Ruhe in der Beziehung meiner Eltern ist.
Was meinen Hund angeht, gibt es nach wie vor Auf und Abs mit seinen Augen.
Ich sehe dies aber zwischenzeitlich als eine Art Wegweiser für unseren gemeinsamen Weg ohne diese Verzweiflung, die vorher immer deswegen hatte. Und ich habe den Eindruck, dass es ihm damit gut geht.

P.T. Ammersee