Schamanische Rituale und lösungsorientierte Aufstellungen
Ikonen der Seele
Die Aufstellungs-Arbeit hat kollektiv immer mehr Bedeutung gewonnen. Als würde sich der Mensch immer bewusster, darüber, dass er in einer unsichtbaren Wechselwirkung mit seinem Umfeld und seiner Herkunftsfamilie steht. Gemeinschaften, Familien, Teams, Sippen unterliegen einer inneren heiligen Ordnung. Diese Ordnung wieder herzustellen bringt Heilung und Entspannung in das Feld und für jeden Beteiligten. Seelenrückholungen und Ablösungen von erdgebundenen Seelen sind einige der schamanischen Rituale, die hierbei eingesetzt werden. Das Anliegen des Klienten wird in eine „Ikone“ verwandelt, ein kraftspendendes Heilbild, an dem sich die Seele ausrichten kann. Dieses Portrait wird tief im Herzen verankert, so dass es auf sanfte Weise heilend wirkt. Die Menschen berichten dass sie sich nach so einer Aufstellung berührt, befreit und erlöst fühlen - frei für ein Leben in Einklang.
Ikone heißt „heiliges Bild“
Wodurch unterscheiden sich die Ikonen der Seele von herkömmlichen Aufstellungen?
- Lösungsorientiert, indem wir die Hindernisse, die uns vom Ziel abhalten, auflösen
- Verschiedene Aufstellungsformate: Klassische Ikone, Seelenrückholungen, Nachnährungen, Partnerschaftsaufstellung, etc.
- Formate und einzelne Schritte werden mit Hilfe der Rute ausgetestet
- Zeichen, Krafttiere und homöopathische Mittel werden mit aufgestellt
Schamanische Rituale, sowie Sätze der Kraft geben dem Prozess eine neue Richtung.
Mögliche Ergebnisse
- Versöhnung mit den Eltern, Kindern oder Partnern
- Die finanzielle Energie kommt wieder ins Fließen
- Beziehungen heilen, neue Wege werden gefunden
- Die Ursache einer Krankheit wird erkannt und damit der entscheidende Heilimpuls gegeben
- Alte Verletzungen heilen
- Versöhnung mit der Vergangenheit und der Welt so, wie sie heute ist
- Positive Aussichten, Visionen, Hoffnungen für die Zukunft entstehen
Literatur
Ikonen der Seele - Schamanische, wunderorientierte Aufstellungen und Rituale von Andreas Krüger und Klaus Jürgen Becker in drei Bände.











