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PraNeoHom® Ausbildung 2007

Brief einer Schülerin

Liebe Layena, liebe Baulo,

möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei Euch beiden bedanken! Zum einen für die, auch für mich als Laie gut verständliche Übermittlung der PraNeoHom, zum anderen für die liebevolle Gestaltung des Seminarablaufs und des „Einfach-Alles-So-Sein-Lassens“. Wenn ich für mich persönlich dieses Jahr Revue passieren lasse, darf ich in unendlicher Dankbarkeit feststellen, welche Veränderungen in und mit mir geschehen sind, durch verschiedene Situationen und Begegnungen, so auch durch die Seminare.

Layena kannst Du Dich noch erinnern an unser erstes Zusammentreffen beim Basis-Seminar I und II? Eigentlich war ich nur gekommen, um zu sehen, ob sich so eine Rute auch bei mir „richtig“ in Bewegung setzen würde und ob ich damit Sachen für meinen Hund austesten könnte, so wie ich es bei meinem Tierarzt erstmals gesehen hatte. Ich war voller Skepsis und Zweifel, ängstlich und in Sorge; ich war mir wieder einmal sicher, auch hier fehl am Platze zu sein. Als ich nach dem ersten Tag meinen Hund bei meinen Eltern abholte, strahlte ich sie an und meinte: „Diese Sache kann ein Leben verändern!“ (Damals Verständnislosigkeit bei meinen Eltern; heute verwenden sie ganz selbstverständlich Zettel mit z.B. „Fliegen Zwei-Strich-Sinus“ und bei Wehwehchen, wie Kopf- oder Zahnschmerzen ist es eh klar, da macht man sich halt ein Y-Wasser). Trotzdem war ich mir damals sicher, es bei den Basis-Seminaren zu belassen, denn es würde „unmöglich“ sein, meinen geliebten Hund übers Wochenende von jemandem anderen betreuen zu lassen und sooo weit bis zum Ammersee wegzufahren.

Was Ihr nicht wisst: vor ein paar Jahren ist meine liebe, immer erfrischend lebenslustige Freundin verstorben; meine Ehe war gescheitert, meine Arbeit unbefriedigend und nervenaufreibend. Ich war überzeugt, die Welt sei schlecht, das Leben hart und ich sowieso dran Schuld und zu blöd für alles, gleichzeitig aber ohnehin das arme bedauernswerte Opfer. Irgendwie, als „es einfach nicht mehr ging“, traten plötzlich Menschen in mein Leben, denen ich dann doch vorsichtig wieder vertraute. Über einen dieser Menschen kam ich an Deinen Flyer. Beim Basis-Seminar I und II lernte ich M. kennen; zu zweit nach Schondorf fahren wäre vielleicht doch eher möglich!? Und so habe ich mich auf das Abenteuer PraNeoHom eingelassen, mit allen Höhen und Tiefen.

Nach dem „Aura-Seminar“ hatte ich eine regelrechte Krise; ich war so erschreckt damals, dass ich drauf und dran war, alle Lehrbücher und die Rute wegzuschmeißen. Ich konnte nicht verstehen, warum Du nicht ins Geschehen eingegriffen hast. Heute danke ich Dir von Herzen dafür. Beim Aufbau-Seminar B hatte ich immer noch so ein skeptisches „Na-ja-Gefühl“ in mir. Beim Aufbau-Seminar D habe ich etwas Gigantisches erfahren dürfen: „Ich bin fähig, zu lieben“ (das hatte ich wohl vergessen gehabt). Die Begegnungen von Herz zu Herz haben mich so tief berührt – ich finde keine Worte dafür.

Das „Ho´oponopono, das, wie so viele Dinge einfach so, fast nebenbei in die Seminare mit einfloss, war für mich unglaublich bereichernd. Jetzt beim Abschluss-Seminar durfte ich erfahren, geliebt zu werden. Ich hatte nach langer Zeit das gute Gefühl, dazuzugehören, angenommen zu sein, so, wie ich bin. Die Leute haben so nette, liebe Worte zu mir gesagt; Worte, die ich sogar glauben konnte. Ich saugte wie ein Schwamm; und ich hoffe sehr, auch gegeben zu haben. Ich war sogar fähig, vor so vielen Leuten frei und ungekünstelt zu sprechen, auszudrücken, was ich wirklich sagen wollte. Die liebe- und kraftvolle Energie, z.B. bei der „Kerzenzeremonie“ war unglaublich ermutigend, stärkend, ja überzeugend, auf dem richtigen Weg und nicht allein zu sein.

Noch nie hatte ich vor so vielen Menschen so befreit und losgelassen getanzt. Wo ich auch vorbeiwirbelte, überall nur liebevolle, freundliche und ehrliche Gesichter, die mir mein (Selbst-)Vertrauen stärkten. Egal, ob mein T-Shirt verschwitzt war, egal, wie albern ich herumhüpfte, egal; alles schien in wunderbarer Ordnung zu sein – ohne Wertung, ohne Urteil. Eine wundervolle Erfahrung! In Anbetracht der Fülle an wertvollen Erfahrungen, Gesprächen und herzlichen Begegnungen, quer durch und rund um die Seminare (es würde den Rahmen sprengen, hier alle aufzuzählen, aber vergessen habe ich sie nicht) ist die eigentliche „PraNeoHom“ lediglich ein positiver „Nebeneffekt“. Ihr versteht, was ich meine, gell?!:„Liebe heilt!“; „Herz öffnen, statt Kopf zerbrechen!“ In diesem Sinne, alles Liebe für Euch zwei Leuchttürme! Macht unter Gottes Führung einfühlsam weiter so, zum Wohle für Euch und für alle Wesen!

In Liebe und Dankbarkeit C.B., Niederbayern