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Schamanische Aufstellungen mit Layena Bassols Rheinfelder

Layena Bassols Rheinfelder ist Heilpraktikerin, Leitern und Gründerin vom Institut für PraNeoHom und Buchautorin zahlreicher Publikationen. 2005 wurde sie ausgebildet in "Ikonen der Seele", homöopathische, wunderorientierte Aufstellungen bei Andreas Krüger. Inspiriert wurde sie auch durch die Seminare von Daan van Kampenhout, Peter Orban, Prof. Dr. Franz Ruppert, Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd u.a.

"Mein Schamanenname: Feuerfrau, Königin der Waale"

Was macht die schamanischen Aufstellungen aus?

Oft sind gesundheitliche, psychische oder seelische Probleme nicht lösbar da die Ursache im Umfeld – Familie, Arbeitskreis, Gemeinschaft – liegt. Wir sind alle Teil eines größeren Ganzen. Diese Erkenntnis führt dazu, dass immer mehr Menschen durch Aufstellungen seelische Heilung erfahren. Ikonen der Seele sind schamanische Aufstellungen, bei denen wir uns zusätzlich schamanischen Elementen bedienen wie Seelenrückholungen, Krafttiere, Trommeln, Rasseln, Singen, Räuchern und vieles mehr. Dadurch wird das Erlebte sanft in den Zellen verankert und die Heilerfahrung wird trotz der Tiefe und Intensität leicht und berührend erlebt.

Zusätzlich werden die Schritte, die Zeichen der PraNeoHom und homöopathische Mittel ausgetestet. Auf diese Weise entfaltet sich der Prozess sehr präzise und führt oftmals erstaunlich schnell zur Lösung - das gestellte Heilbild - die Ikone. Feinfühligkeit und Freiraum für die Entfaltung der energetischen Prozesse des einzelnen Individuums nehmen bei Aufstellungen einen hohen Stellenwert ein.

Termine/Preise/Ort

Feedback einer Teilnehmerin nach einer Tier-Aufstellung, bei der ihr Hund das Ungeheilte getragen hat und davon Seestörungen bekam:

"Ich besuche meine Eltern im Schnitt vierteljährlich. Bei den zwei letzten Besuchen habe ich nun Veränderungen gespürt.
Zum einen war ich Anfang April dort und habe zum ersten Mal erlebt, dass mein Vater, auf Dinge, die ich sagte, weder abfällig reagiert hat, noch sich darüber lustig gemacht hat. Und obwohl meine Äußerungen und ich so wie immer waren, konnte ich ein bisschen Wertschätzung meines Vaters spüren.
Beim zweiten Besuch vor drei Wochen war ich dann richtig überrascht.
In meiner Familie war es bisher meist so, dass ich nicht den Status eines eigenständigen, abgegrenzten Mitglieds hatte (wie die anderen drei), sondern auf mich und auf die Dinge, die mir gehörten, wurde zugegriffen. Jede Art von Gegenwehr meinerseits verpuffte bisher langfristig.
Da war ich natürlich baff, als vor drei Wochen jedes Mal, wenn meine Mutter für mich etwas entscheiden oder für mich antworten wollte, mein Vater ärgerlich erwiderte, er wolle meine Meinung wissen. Das ist neu.
Noch größer war die Überraschung, als er in einem Vieraugen- Gespräch zu mir sagte, dass er nicht mehr wollen würde, dass ich in einer Abhängigkeit zu ihm wäre.
Allein, dass er dieses Wort benutzte, war erstaunlich.
Ich hatte nach diesen drei Tagen bei meinen Eltern an die Aufstellung gedacht und dass es wohl Zeit gebraucht hat, bis die Wirkung der Aufstellung zu spüren war.
Ich finde auch, dass generell mehr Harmonie und Ruhe in der Beziehung meiner Eltern ist.
Was meinen Hund angeht, gibt es nach wie vor Auf und Abs mit seinen Augen.
Ich sehe dies aber zwischenzeitlich als eine Art Wegweiser für unseren gemeinsamen Weg ohne diese Verzweiflung, die vorher immer deswegen hatte. Und ich habe den Eindruck, dass es ihm damit gut geht."

P.T. Ammersee